Montag, 29. November 2010
Blog in neuem Gewand
Montag, 28. Juni 2010
Köln brennt gerade ab...
... bin ich froh, dass jetzt weg kann.
Donnerstag, 3. Juni 2010
The Airboss has landed!
Der erste Airbus A380 der Lufthansa ist heute auf dem Flughafen Köln/Bonn gelandet - gigantisch!
Mein Heim für den Juni:
Also nicht der Dom, sondern Köln.
Sonntag, 30. Mai 2010
Sie hat es geschafft...
Samstag, 29. Mai 2010
Werbung: Dark Vampire

Vampire.
Jene sagenhaften Wesen, die sich vom Blut der Menschen ernähren, ihre Opfer stets bei Nacht suchen und Verführung sowie Tod in sich tragen, faszinieren die Menschen seit Langem. Diese Sammlung stellt zusammen, was den wahren Vampir ausmacht - Erotik und Leid, höchste Lust und tiefste Finsternis.
Aber Achtung - wer BISS-artige Geschichten sucht, sollte dieses Buch meiden. Denn hier dürfen die Vampire noch Vampire sein ...
Am 5. Juni ist es soweit, die 2. Anthologie des Geisterspiegels in Zusammenarbeit mit der Romantruhe erscheint. Bislang hatten wir die Sieger der Ausschreibung veröffentlicht, nun möchten wir auch das Geheimnis um die von uns eingeladenen Autoren lüften und euch alle Autoren und Autorinnen, die in »Dark Vampire« vertreten sind, vorstellen.
In der 2. Anthologie des Geisterspiegels »Dark Vampire« sind vertreten:
- Vanessa Dungs - Ruf des Blutes
- Elisabeth Weißenburger - Wandlung
- Thomas Pielke - Am Ende der Welt
- Andreas Zwengel - Letzte Warnung
- Andreas Flögel - Opfer der Wissenschaft
- Andrea Hoch - Blutnacht
- Markus K. Korb - Mantodea
- Esther S. Schmidt - Anwärter
- Annemarie Lewandowsky - Unterweger meets Batory
- Maren Frank - Blutiges Begehren
- Mara Laue - Ein verdammt gefährlicher Plan
- Arthur Gordon Wolf - Cairn’s End
- Erik Schreiber - Mein Kind, dein Kind, Kains Kind
- C. J. Walkin - Avalancha
- Sinje Blumenstein - (Nimmer)Wiedersehen
- Melanie Brosowski - Dunkler Adel
- Christina Günther - Blut und Scherben
- Karin Jacob - Milch
- Gunter Arentzen - Scham
Allen Autoren und Autorinnen gilt unser Dank und unsere Anerkennung.
Das Buch erscheint am 5. Juni 2010 bei der Romantruhe und wird 9,95 € kosten.
Y2K reloaded

Impressionen aus Hamburg
Hagenbeck Tierpark & Aquarium
Rezension: Locke & Key Band 1 - Willkommen in Lovecraft
Enten
Fotostory
Freitag, 28. Mai 2010
Der weiße Wal der Lüfte
Der Airbus "Beluga" (eigentlich Airbus A300-600ST Super Transporter) transportiert vorgefertigte Flugzeugteile aus den Airbus-Werken Europas zur Endmontage nach Hamburg und Toulous. Laut Airbus ist das Frachtvolumen des "Belugas" größer als das anderer Frachtriesen, wie die amerikanischen C-5 und C-17, sowie die russische AN-124
Ronnie James Dio - R.I.P.
Mittwoch, 12. Mai 2010
Cthulhu...

Oder will er einfach erstmal an armen Büroangestellten üben?
(via FunZu.com)
Montag, 10. Mai 2010
Victory Day in Russland

Sonntag, 9. Mai 2010
The Simpsons - mal anders
Samstag, 1. Mai 2010
Comedy
Kabel 1 hat heute wohl eine Star Trek-Tag und zeigt Folgen und Filme der klassischen Serie. Auf Grund meines "jungen Alters" bin ich erst während der Wiederholung von TNG auf SAT 1 auf den Star Trek-Zug aufgesprungen und hatte mich kaum für die klassische Serie interessiert. Es ist aber schon lustig zu sehen, wie William Shatner zwanghaft seinen Bauch einzieht und dabei mit der Schulter an zu spät geöffneten Türen hängen bleibt. Zudem würde heute kein Regisseur mehr Großaufnahmen seiner weiblichen Darsteller mit einem Weichzeichner bearbeiten lassen. Aber die 60er waren ja auch eine ganz andere Zeit...
Mittwoch, 28. April 2010
Ohne Kommentar
Dienstag, 27. April 2010
Unnütze Sendungen 2
Laut Fernsehzeitung sollte heute "The Biggest Looser" kommen, kabel eins zeigt aber lieber Godzilla. Ich kanns verstehen.
Zwischenfall mit der Aschewolke
"Die Londoner Tageszeitung „Sun“ berichtet von einem Vorfall, der sich gestern ereignet hat. Eine Maschine des Reiseveranstalters Thomas Cook ohne Passagiere auf dem Flug nach Kreta musste wieder umkehren, nachdem der Pilot an die Flugüberwachung Probleme mit der Lüftung und Aschegeruch meldete, nachdem er durch die Aschewolke geflogen ist.Es handelte sich aber nicht um einen Notfall, sondern um eine Vorsichtsmaßnahme. Die „Sun“ schreibt: „Noch im Steigflug, zunächst auf 16.000 Fuß Höhe, dann auf 20.000 Fuß, meldete der Pilot der Flugüberwachung den Aschegeruch. Zunächst fiel eines der Ventile aus, der Aschegeruch hielt eine Weile an. Der Pilot sagte: „Wir haben dann alle notwendigen Maßnahmen für den Kontakt mit der Aschewolke ergriffen. Wir haben Probleme mit unserer Belüftung, können die Asche im Flugzeug riechen“, meldete der Pilot der Flugüberwachung.Thomas Cook spielte diesen Zwischenfall herunter und sprach von lediglich von einem kleinen technischen Fehler in der Klimaanlage, es habe keine Gefahr bestanden."
Montag, 26. April 2010
Die Scorpions...
...sind deutscher Meister. Klaus Meine hat es mal wieder geschafft.
Samstag, 24. April 2010
Hier eine kleine Grafik, wie der Name entstanden sein könnte:
(theoatmeal.de via TheBlogisMine)

Jetzt mal ernst:
Isländisch ist eine verdammt schwierige Sprache.
Während meiner Reise habe ich nach dem kleinen Ort Hafnarfjörður gefragt und bin kläglich in der Aussprache gescheitert, was mir von der in Falten gelegten Stirn der netten Kellnerin, die ich gefragt hatte, verdeutlicht wurde.
Freitag, 23. April 2010
Eyjafjallajökull
Donnerstag, 22. April 2010
Sie fliegen wieder
Wer die 5 in diesem Bild versteckten Flugzeuge findet, darf einen Kommentar schreiben.
Mittwoch, 21. April 2010
Unnütze Sendungen
Die Supernanny ist gerade bei uns. Hoffentlich muss ich nicht auf die stille Treppe!
BILD.de tötet fast einen Polizisten - es besteht keine Lebensgefahr
Während die meisten Medien sachlich darüber berichten, hat BILD.de eine ganz andere Auffassung:
Klickt man nun auf den Link von BILD.de kommt man zu einem Artikel unter der gleichen Überschrift, der folgenden Absatz enthält:Polizeisprecher Andreas Schöpflin zum Gesundheitszustand des verletzten Beamten: „Es besteht keine Lebensgefahr.“
Rezension: Spektrum von Sergej Lukianenko
Vor einiger Zeit kam die außerirdische Rasse der Schließer auf die Erde und hat unseren Planeten in ein intergalaktisches Transportnetz eingebunden, das man durch eine Station betreten kann um ohne Zeitverlust auf einen anderen Planeten zu gelangen. Die einzige Bezahlung, die die Schließer für die Nutzung verlangen, ist eine Geschichte von jedem, der das Netz benutzen will.
Der Moskauer Martin ist Privatdetektiv und hat sich darauf spezialisiert, Fälle zu übernehmen, die ihn auf andere Planeten führen. Als er von einem reichen Russen den Auftrag bekommt, seine Tochter Irina wieder zurück auf die Erde zu bringen, geht Martin zunächst von einem Routineauftrag aus. Das ändert sich jedoch schlagartig, als das Mädchen vor seinen Augen von einem halbwilden Tier getötet wird. Bevor sie endgültig stirbt, kann sie Martin jedoch noch den Namen eines weiteren Planeten mitteilen. Dort angekommen trifft Martin auf eine perfekte Kopie Irinas...
Meine Meinung:
Spektrum ist ein Buch, das ich mir selbst nicht gekauft hätte. Ich hab es vom Heyne-Verlag als "Dankeschön" für meine Teilnahme an einer Ausschreibung bekommen. Zum Glück ist es nicht "Die Elfen" von Bernhard Hennen geworden!
Schon nach den ersten Kapiteln findet man sich in einer klischeearmen und originellen Sci-Fi-Welt wieder. Im Mittelteil wird das Buch deutlich schwächer. Die bis dahin sehr spannende Geschichte kommt ins Stocken: Zunächst denkt man "Langsam könnte er sich etwas neues einfallen lassen.", danach gibt es seitenlange Diskussionen über die Existenz von Gott (und wenn es ihn gibt, in welcher Form), die Existenz der Seele und dem Sinn des Lebens. Danach wird es wieder spannend und zum Schluss auch recht rasant. Lediglich das Ende knüpft eher wieder an die im Mittelteil geführten Diskussionen an und hat mich ein wenig enttäuscht. Doch es gibt noch etwas, was mir sauer aufgestoßen ist. Martin ist ein Gourmet und Sergej Lukianenko stellt diese Tatsache mit teilweise endlos wirkenden Ausführungen über die Vorzüge der russischen und allgemein osteuropäischen Küche dar. Im Überfluss sind auch Verweise auf russische Geschichte, Tradition, Bräuche und unschöne Tiraden auf ihre westlichen Pendants vorhanden.
Gerade diese Tatsache stört mich doch sehr. Einerseits wählt Lukianenko einen sehr "un-russischen", eher westlichen Namen für seinen Hauptakteur (was des öfteren auch im Buch erwähnt wird) und spricht von den Simpsons und Winnie the Pooh, andererseits stellt er gerne die westliche Welt als unkultiviert da.
Fazit:
Wenn man über die, leider ausschweifenden, Passagen über Russische Küche und den Sinn des Lebens hinweg sehen kann, ist "Spektrum" ein durchaus unorthodoxes, wie gutes Sci-Fi Werk fernab der beiden großen "Star-Franchises".
Vom True-Metal kann man nicht mehr leben,...

...deshalb haben Manowar jetzt ihre eigene Spedition gegründet.
Aus geheimen Quellen habe ich erfahren, dass dieser Tanklaster gerade auf dem Weg zum Magic Circle Festival war, um dort die übliche Menge Freibier abzuliefern.
Umzug
Mein Blog ist von MySpace hierher umgezogen.
Worum gehts hier eigentlich?
Hier werden meine Gedanken, Erlebnisse, Medienreviews
und Neuigkeiten zu meinen Veröffentlichungen stehen.
Also viel Spaß beim Lesen.



