Dienstag, 27. April 2010

Zwischenfall mit der Aschewolke

Das eine F16 nach einem Testflug durch die Aschewolke Glas im Triebwerk hatte und dadurch beschädigt wurde, ging ausreichend durch die Medien. Aber dass es auch einen Vorfall an Bord einer Passagiermaschine gab, war mir bisher neu. Hier ein sehr interessanter Bericht von airline-bewertung.eu:
"Die Londoner Tageszeitung „Sun“ berichtet von einem Vorfall, der sich gestern ereignet hat. Eine Maschine des Reiseveranstalters Thomas Cook ohne Passagiere auf dem Flug nach Kreta musste wieder umkehren, nachdem der Pilot an die Flugüberwachung Probleme mit der Lüftung und Aschegeruch meldete, nachdem er durch die Aschewolke geflogen ist.Es handelte sich aber nicht um einen Notfall, sondern um eine Vorsichtsmaßnahme. Die „Sun“ schreibt: „Noch im Steigflug, zunächst auf 16.000 Fuß Höhe, dann auf 20.000 Fuß, meldete der Pilot der Flugüberwachung den Aschegeruch. Zunächst fiel eines der Ventile aus, der Aschegeruch hielt eine Weile an. Der Pilot sagte: „Wir haben dann alle notwendigen Maßnahmen für den Kontakt mit der Aschewolke ergriffen. Wir haben Probleme mit unserer Belüftung, können die Asche im Flugzeug riechen“, meldete der Pilot der Flugüberwachung.Thomas Cook spielte diesen Zwischenfall herunter und sprach von lediglich von einem kleinen technischen Fehler in der Klimaanlage, es habe keine Gefahr bestanden."

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