Ausriss aus "Bild", via Bildblog:
Mittwoch, 28. April 2010
Ohne Kommentar
Dienstag, 27. April 2010
Unnütze Sendungen 2
Laut Fernsehzeitung sollte heute "The Biggest Looser" kommen, kabel eins zeigt aber lieber Godzilla. Ich kanns verstehen.
Zwischenfall mit der Aschewolke
Das eine F16 nach einem Testflug durch die Aschewolke Glas im Triebwerk hatte und dadurch beschädigt wurde, ging ausreichend durch die Medien. Aber dass es auch einen Vorfall an Bord einer Passagiermaschine gab, war mir bisher neu. Hier ein sehr interessanter Bericht von airline-bewertung.eu:
"Die Londoner Tageszeitung „Sun“ berichtet von einem Vorfall, der sich gestern ereignet hat. Eine Maschine des Reiseveranstalters Thomas Cook ohne Passagiere auf dem Flug nach Kreta musste wieder umkehren, nachdem der Pilot an die Flugüberwachung Probleme mit der Lüftung und Aschegeruch meldete, nachdem er durch die Aschewolke geflogen ist.Es handelte sich aber nicht um einen Notfall, sondern um eine Vorsichtsmaßnahme. Die „Sun“ schreibt: „Noch im Steigflug, zunächst auf 16.000 Fuß Höhe, dann auf 20.000 Fuß, meldete der Pilot der Flugüberwachung den Aschegeruch. Zunächst fiel eines der Ventile aus, der Aschegeruch hielt eine Weile an. Der Pilot sagte: „Wir haben dann alle notwendigen Maßnahmen für den Kontakt mit der Aschewolke ergriffen. Wir haben Probleme mit unserer Belüftung, können die Asche im Flugzeug riechen“, meldete der Pilot der Flugüberwachung.Thomas Cook spielte diesen Zwischenfall herunter und sprach von lediglich von einem kleinen technischen Fehler in der Klimaanlage, es habe keine Gefahr bestanden."
"Die Londoner Tageszeitung „Sun“ berichtet von einem Vorfall, der sich gestern ereignet hat. Eine Maschine des Reiseveranstalters Thomas Cook ohne Passagiere auf dem Flug nach Kreta musste wieder umkehren, nachdem der Pilot an die Flugüberwachung Probleme mit der Lüftung und Aschegeruch meldete, nachdem er durch die Aschewolke geflogen ist.Es handelte sich aber nicht um einen Notfall, sondern um eine Vorsichtsmaßnahme. Die „Sun“ schreibt: „Noch im Steigflug, zunächst auf 16.000 Fuß Höhe, dann auf 20.000 Fuß, meldete der Pilot der Flugüberwachung den Aschegeruch. Zunächst fiel eines der Ventile aus, der Aschegeruch hielt eine Weile an. Der Pilot sagte: „Wir haben dann alle notwendigen Maßnahmen für den Kontakt mit der Aschewolke ergriffen. Wir haben Probleme mit unserer Belüftung, können die Asche im Flugzeug riechen“, meldete der Pilot der Flugüberwachung.Thomas Cook spielte diesen Zwischenfall herunter und sprach von lediglich von einem kleinen technischen Fehler in der Klimaanlage, es habe keine Gefahr bestanden."
Montag, 26. April 2010
Die Scorpions...
...sind deutscher Meister. Klaus Meine hat es mal wieder geschafft.
Samstag, 24. April 2010
Gestern habe ich etwas über den Vulkan Eyjafjallajokull geschrieben und dabei kurz bemerkt, dass die Medienvertreter ihre Schwierigkeiten bei der Aussprache haben.
Hier eine kleine Grafik, wie der Name entstanden sein könnte:
(theoatmeal.de via TheBlogisMine)

Jetzt mal ernst:
Isländisch ist eine verdammt schwierige Sprache.
Während meiner Reise habe ich nach dem kleinen Ort Hafnarfjörður gefragt und bin kläglich in der Aussprache gescheitert, was mir von der in Falten gelegten Stirn der netten Kellnerin, die ich gefragt hatte, verdeutlicht wurde.
Hier eine kleine Grafik, wie der Name entstanden sein könnte:
(theoatmeal.de via TheBlogisMine)

Jetzt mal ernst:
Isländisch ist eine verdammt schwierige Sprache.
Während meiner Reise habe ich nach dem kleinen Ort Hafnarfjörður gefragt und bin kläglich in der Aussprache gescheitert, was mir von der in Falten gelegten Stirn der netten Kellnerin, die ich gefragt hatte, verdeutlicht wurde.
Freitag, 23. April 2010
Eyjafjallajökull
Ein isländischer Vulkan hält die Welt (gut, zumindest Europa) in Atem. Es ist nicht der Katla, auch nicht der Hekla oder der Askja, das wäre ja fast schon zu einfach. Es ist der Eyjafjallajökull (sprich Eijafjatlajökütl). Es hätte die internationale Rige der Nachrichtensprecher aber noch schlimmer treffen können. Es hätte auch der Þeistareykjabunga ausbrechen können.
Ein Radarbild der drei Krater des Eyjafjallajökull geistert zurzeit durchs Internet und erinnert dabei sehr an das Gemälde "Der Schrei" von Edvard Munch:
Mir ist auch ein gewisse Ähnlichkeit zu Lord Voldemort aufgefallen. Na Frau Rowling, wäre das nicht ein guter Ansatz für einen achten Harry Potter-Roman?
Mich hat das Radarbild des "Aschemonsters" (Zitat: Bild.de) jedenfalls zu einer Geschichte inspiriert. Nur leider fehlt mir die Zeit, da andere Projekte vorrang haben.
Mich verbindet mehr mit diesem Vulkan-Ausbruch als die meisten Menschen. Nein, ich war nicht wie Millionen von Reisenden auf einem Flughafen gestrandet. Ich war vor Ort und wurde von dem viel böseren Nachbarvulkan Katla angeknurrt.
Meine Reise nach Island jährt sich diesen Juli mittlerweile zum sechsten Mal. Damals bin ich mit einer kleinen Reisegruppe am Eyjafjallajökull (genau genommen ist das lediglich die Bezeichnung des Gletscher, unter dem sich die Magmakammer des Vulkans befindet) vorbei, zum benachbarten Gletscher Mýrdalsjökull gefahren. Nach einer viertelstündigen Klettertour über ein Geröllfeld, während ein Hagelsturm tobte, standen wir schließlich vor den gewaltigen, mit schwarzer Asche bedeckten Eismassen. Wir waren noch keine 10 Minuten dort, da donnerte es markerschütternd aus Richtung des Gletschers. Simultan blickten alle Teilnehmer der Reisegruppe zu den tiefhängenden Wolken hoch. Nur unse Reiseleiterin wurde nervös und scheuchte uns zum Bus zurück.
Im Bus erklärte sie uns dann, dass es kein Gewitter war, was wir gehört hatten, sondern das Grummeln eines Vulkans - wahrscheinlich Katla.
Wo wir beim nächsten Thema wären:
Katla ist größer, böser und stärker als der Eyjafjallajökull.
Wäre Eyjafjallajökull ein Raptor, wäre Katla ein T-Rex.
Wäre Eyjafjallajökull ein Tie-Fighter, wäre Katla der Todesstern.
Wäre Eyjafjallajökull Starscream, wäre Katla Megatron.
usw....
Ihr wisst worauf ich hinaus will. Wenn Katla ausbricht, ist salopp gesagt, die Kacke am Dampfen und die Flugzeuge würden nicht "nur" für fünf Tage am Boden bleiben.
Gut, aber was hat Katla jetzt mit dem Ausbruch des Eyjafjallajökull zu tun?
Island liegt auf dem mittelatlantischen Rücken, eine Spalte, die die nordamerikanische Platte von der eurasischen Plattetrennt. Diese Spalte versorgt die Vulkane Islands mit Magma. So kann man davon ausgehen, dass Katla und Eyjafjallajökull unterirdisch miteinander verbunden sind. Tatsächlich kam es in der Geschichte Islands mindestens zwei Mal vor, dass ein Ausbruch des Eyjafjallajökulls einen größeren Ausbruch des Katlas zur Folge hatte.
Katla steht unter ständiger Überwachung, so weiß man auch, dass er sich seit 1999 in einer Phase der Unruhe befindet. Seit der Eyjafjallajökull Asche spuckt, wurde die Überwachung Katlas verschärft. Islands Präsident Ólafur Ragnar Grímsson (bei dessen Vereidigung zu seiner dritten Amtszeit ich zufällig zugegen war) hat gesagt, dass Island im Falle eines Ausbruchs von Katlas gewappnet sei, sich Europa und Fluggesellschaften weltweit langsam ebenfalls auf den Ausbruch vorbereiten sollten.
Das Katla ausbricht ist so gut wie sicher. Wann er ausbricht steht auf einem ganz anderen Blatt.
Hier noch eine originelle Idee den Ausbruch des Eyjafjallajökull zu vermarkten:
(gefunden auf nerdcore.de)
Der Designer Romain Jeromes bietet Uhren an, in denen Asche und Gestein des Eyjafjallajökull verbaut wurden.
Er bietet wohl auch Uhren mit Teilen der Titanic und Apollo 11 an.
Hätte ich das nötige Kleingeld, ich wäre wahrscheinlich sein Stammkunde.
Donnerstag, 22. April 2010
Sie fliegen wieder
Wer die 5 in diesem Bild versteckten Flugzeuge findet, darf einen Kommentar schreiben.
Mittwoch, 21. April 2010
Unnütze Sendungen
Die Supernanny ist gerade bei uns. Hoffentlich muss ich nicht auf die stille Treppe!
BILD.de tötet fast einen Polizisten - es besteht keine Lebensgefahr
Es ist tragisch, aber es passiert: Bei einer Kontrolle eines Verdächtigen in Hamburg, hat sich aus der Dienstwaffe eines Polizisten ein Schuss gelöst und den Beamten ins Bein getroffen.
Während die meisten Medien sachlich darüber berichten, hat BILD.de eine ganz andere Auffassung:
Klickt man nun auf den Link von BILD.de kommt man zu einem Artikel unter der gleichen Überschrift, der folgenden Absatz enthält:
Polizeisprecher Andreas Schöpflin zum Gesundheitszustand des verletzten Beamten: „Es besteht keine Lebensgefahr.“
Während die meisten Medien sachlich darüber berichten, hat BILD.de eine ganz andere Auffassung:
Klickt man nun auf den Link von BILD.de kommt man zu einem Artikel unter der gleichen Überschrift, der folgenden Absatz enthält:Polizeisprecher Andreas Schöpflin zum Gesundheitszustand des verletzten Beamten: „Es besteht keine Lebensgefahr.“
Rezension: Spektrum von Sergej Lukianenko
Zur Geschichte:
Vor einiger Zeit kam die außerirdische Rasse der Schließer auf die Erde und hat unseren Planeten in ein intergalaktisches Transportnetz eingebunden, das man durch eine Station betreten kann um ohne Zeitverlust auf einen anderen Planeten zu gelangen. Die einzige Bezahlung, die die Schließer für die Nutzung verlangen, ist eine Geschichte von jedem, der das Netz benutzen will.
Der Moskauer Martin ist Privatdetektiv und hat sich darauf spezialisiert, Fälle zu übernehmen, die ihn auf andere Planeten führen. Als er von einem reichen Russen den Auftrag bekommt, seine Tochter Irina wieder zurück auf die Erde zu bringen, geht Martin zunächst von einem Routineauftrag aus. Das ändert sich jedoch schlagartig, als das Mädchen vor seinen Augen von einem halbwilden Tier getötet wird. Bevor sie endgültig stirbt, kann sie Martin jedoch noch den Namen eines weiteren Planeten mitteilen. Dort angekommen trifft Martin auf eine perfekte Kopie Irinas...
Meine Meinung:
Spektrum ist ein Buch, das ich mir selbst nicht gekauft hätte. Ich hab es vom Heyne-Verlag als "Dankeschön" für meine Teilnahme an einer Ausschreibung bekommen. Zum Glück ist es nicht "Die Elfen" von Bernhard Hennen geworden!
Schon nach den ersten Kapiteln findet man sich in einer klischeearmen und originellen Sci-Fi-Welt wieder. Im Mittelteil wird das Buch deutlich schwächer. Die bis dahin sehr spannende Geschichte kommt ins Stocken: Zunächst denkt man "Langsam könnte er sich etwas neues einfallen lassen.", danach gibt es seitenlange Diskussionen über die Existenz von Gott (und wenn es ihn gibt, in welcher Form), die Existenz der Seele und dem Sinn des Lebens. Danach wird es wieder spannend und zum Schluss auch recht rasant. Lediglich das Ende knüpft eher wieder an die im Mittelteil geführten Diskussionen an und hat mich ein wenig enttäuscht. Doch es gibt noch etwas, was mir sauer aufgestoßen ist. Martin ist ein Gourmet und Sergej Lukianenko stellt diese Tatsache mit teilweise endlos wirkenden Ausführungen über die Vorzüge der russischen und allgemein osteuropäischen Küche dar. Im Überfluss sind auch Verweise auf russische Geschichte, Tradition, Bräuche und unschöne Tiraden auf ihre westlichen Pendants vorhanden.
Gerade diese Tatsache stört mich doch sehr. Einerseits wählt Lukianenko einen sehr "un-russischen", eher westlichen Namen für seinen Hauptakteur (was des öfteren auch im Buch erwähnt wird) und spricht von den Simpsons und Winnie the Pooh, andererseits stellt er gerne die westliche Welt als unkultiviert da.
Fazit:
Wenn man über die, leider ausschweifenden, Passagen über Russische Küche und den Sinn des Lebens hinweg sehen kann, ist "Spektrum" ein durchaus unorthodoxes, wie gutes Sci-Fi Werk fernab der beiden großen "Star-Franchises".
Vor einiger Zeit kam die außerirdische Rasse der Schließer auf die Erde und hat unseren Planeten in ein intergalaktisches Transportnetz eingebunden, das man durch eine Station betreten kann um ohne Zeitverlust auf einen anderen Planeten zu gelangen. Die einzige Bezahlung, die die Schließer für die Nutzung verlangen, ist eine Geschichte von jedem, der das Netz benutzen will.
Der Moskauer Martin ist Privatdetektiv und hat sich darauf spezialisiert, Fälle zu übernehmen, die ihn auf andere Planeten führen. Als er von einem reichen Russen den Auftrag bekommt, seine Tochter Irina wieder zurück auf die Erde zu bringen, geht Martin zunächst von einem Routineauftrag aus. Das ändert sich jedoch schlagartig, als das Mädchen vor seinen Augen von einem halbwilden Tier getötet wird. Bevor sie endgültig stirbt, kann sie Martin jedoch noch den Namen eines weiteren Planeten mitteilen. Dort angekommen trifft Martin auf eine perfekte Kopie Irinas...
Meine Meinung:
Spektrum ist ein Buch, das ich mir selbst nicht gekauft hätte. Ich hab es vom Heyne-Verlag als "Dankeschön" für meine Teilnahme an einer Ausschreibung bekommen. Zum Glück ist es nicht "Die Elfen" von Bernhard Hennen geworden!
Schon nach den ersten Kapiteln findet man sich in einer klischeearmen und originellen Sci-Fi-Welt wieder. Im Mittelteil wird das Buch deutlich schwächer. Die bis dahin sehr spannende Geschichte kommt ins Stocken: Zunächst denkt man "Langsam könnte er sich etwas neues einfallen lassen.", danach gibt es seitenlange Diskussionen über die Existenz von Gott (und wenn es ihn gibt, in welcher Form), die Existenz der Seele und dem Sinn des Lebens. Danach wird es wieder spannend und zum Schluss auch recht rasant. Lediglich das Ende knüpft eher wieder an die im Mittelteil geführten Diskussionen an und hat mich ein wenig enttäuscht. Doch es gibt noch etwas, was mir sauer aufgestoßen ist. Martin ist ein Gourmet und Sergej Lukianenko stellt diese Tatsache mit teilweise endlos wirkenden Ausführungen über die Vorzüge der russischen und allgemein osteuropäischen Küche dar. Im Überfluss sind auch Verweise auf russische Geschichte, Tradition, Bräuche und unschöne Tiraden auf ihre westlichen Pendants vorhanden.
Gerade diese Tatsache stört mich doch sehr. Einerseits wählt Lukianenko einen sehr "un-russischen", eher westlichen Namen für seinen Hauptakteur (was des öfteren auch im Buch erwähnt wird) und spricht von den Simpsons und Winnie the Pooh, andererseits stellt er gerne die westliche Welt als unkultiviert da.
Fazit:
Wenn man über die, leider ausschweifenden, Passagen über Russische Küche und den Sinn des Lebens hinweg sehen kann, ist "Spektrum" ein durchaus unorthodoxes, wie gutes Sci-Fi Werk fernab der beiden großen "Star-Franchises".
Vom True-Metal kann man nicht mehr leben,...

...deshalb haben Manowar jetzt ihre eigene Spedition gegründet.
Aus geheimen Quellen habe ich erfahren, dass dieser Tanklaster gerade auf dem Weg zum Magic Circle Festival war, um dort die übliche Menge Freibier abzuliefern.
Umzug
So, es ist also vollbracht.
Mein Blog ist von MySpace hierher umgezogen.
Worum gehts hier eigentlich?
Hier werden meine Gedanken, Erlebnisse, Medienreviews
und Neuigkeiten zu meinen Veröffentlichungen stehen.
Also viel Spaß beim Lesen.
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und Neuigkeiten zu meinen Veröffentlichungen stehen.
Also viel Spaß beim Lesen.
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